Den Blog durch Geocaching bekannter machen? – Teil 3

In den vergangen beiden Beiträgen habe ich euch den Ablauf eines Geocaches erläutert und welche Ziele ich damit verfolge. Heute kann ich ein Resümee ziehen und beurteilen ob sich der Aufwand lohnt.

Zuerst einmal muss ich sagen das mir das ganze sehr viel Freude gemacht hat, endlich nutzte ich die Gelegenheit und legte meinen ersten eigenen Cache aus. Die Idee das ganze mit einem Blog zu verbinden, kam mir relativ schnell, und sofort wollte ich das ganze umsetzen.

Mehr Besucher durch den Cache

Auf jeden Fall, und ich war noch dazu etwas überrascht. Gerade am Anfang stiegen die Besucherzahlen sehr rasant an, auch die Newsletter Anmeldungen waren etwas über dem Durchschnitt. Es ist schwer das ganze in Zahlen zu fassen, da dieser Bereich schwer zu monitoren ist.

Ich konnte mit der Hilfe eines WordPress Plugins die Suchanfragen protokollieren, und diese zeigten in der ersten Woche ca. 20 Suchanfragen für ein bestimmtes Keyword. Somit kann ich sagen das der Cache in der ersten Woche mindestens 20 Unique Visits gebracht hat, wobei ich vom Gefühl her, eher mehr schätzen würde.

Mir war jedoch klar, das es zu Beginn eine deutliche Steigerung geben, und nach einigen Wochen etwas abflachen wird. Einen neuen Cache zu finden, ist eines der begehrtesten Ziele in der Cacherszene.

Fazit

Auch wenn der enorme Ansturm zu Beginn mittlerweile abgeflacht ist, kommen nach wie vor neue Besucher auf www.herbert-the-chi.com. Das alleine ist Grund genug um hier von einem Erfolg zu sprechen. Zusätzlich konnten wir bereits nette Kontakte knüpfen, das ist doch auch was Wert.

Ich kann also jedem empfehlen mal einen Cache, passend zum Blog, zu erstellen. Wichtig ist dabei die Seite sinnvoll und kreativ einzubinden.

Michael Seidl

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